Amazon Ads kosten so viel, wie du pro Klick zahlst, multipliziert mit den Klicks, die du kaufst. Dazu kommt die Betreuung: Ein spezialisierter Freelancer liegt bei 1.200 bis 5.500 Euro pro Monat, eine Agentur je nach Modell darüber oder als Prozentsatz vom Werbebudget.
Die meisten Übersichten zu Amazon Advertising Kosten werfen beides durcheinander. Das führt zu falschen Erwartungen. Wer nur das Betreuungshonorar vergleicht, übersieht das Werbebudget. Wer nur den CPC kennt, unterschätzt, was gute Betreuung kostet.
In diesem Artikel trenne ich die Kostenblöcke, rechne ein Budget durch und zeige dir, woran du ein faires Angebot erkennst. In vielen Amazon Accounts, die ich übernehme, fehlt genau diese Trennung.
- Amazon Ads Kosten im Überblick: drei Kostenblöcke
- Was ein Klick kostet: CPC und Auktion
- Werbebudget berechnen: ein Rechenbeispiel
- Was ein Amazon Ads Freelancer kostet
- Amazon Agentur Preise: Modelle und Vergleich
- Drei Preismodelle im Vergleich
- Was den Preis beeinflusst
- Was du für dein Geld bekommst
- Versteckte Kosten und Vertragsdetails
- Red Flags beim Preisvergleich
- Was du vor dem ersten Gespräch wissen solltest
- Zusammenfassung
- Häufige Fragen zu Amazon Ads Kosten
Amazon Ads Kosten im Überblick: drei Kostenblöcke
Wenn jemand fragt, was Amazon Ads kosten, meint er in der Regel drei verschiedene Dinge:
| Kostenblock | Wer bekommt das Geld | Größenordnung |
|---|---|---|
| Werbebudget (Klicks) | Amazon | Frei wählbar, abhängig von Umsatzziel und Marge |
| Betreuung | Freelancer oder Agentur | Freelancer ab 1.200 € pro Monat, Agenturen je nach Modell |
| Content und Tools | Dienstleister, Softwareanbieter | Listings und A+ Content meist einmalig pro Produkt, Tools monatlich |
Für Sponsored Products und Sponsored Brands verlangt Amazon keine Grundgebühr. Du zahlst, wenn jemand klickt.
Was ich am häufigsten sehe: Das Betreuungshonorar wird verhandelt, das Werbebudget aber nicht sauber geplant. Dabei entscheidet das Budget zusammen mit deiner Marge, ob sich Ads überhaupt lohnen.
Was ein Klick kostet: CPC und Auktion
Sponsored Products und Sponsored Brands laufen über eine Auktion. Du legst ein maximales Gebot fest und zahlst pro Klick höchstens diesen Betrag, in der Praxis oft weniger. Was ein Klick tatsächlich kostet, hängt von Kategorie, Wettbewerb, Platzierung und Saison ab.
Als grobe Orientierung für die Amazon PPC Kosten pro Klick:
| Kategorie-Typ | Beispiele | Grober CPC-Bereich |
|---|---|---|
| Günstig | Bücher, Haushalt, Garten | ca. 0,20 bis 0,50 € |
| Mittel | Spielzeug, Haustier, Küche, Sport | ca. 0,50 bis 1,50 € |
| Hoch | Supplements, Beauty, Elektronik, Baby | ab ca. 1,50 € |
Das sind Marktwerte zur Einordnung, keine Angaben von Amazon. In deinem Account kann der CPC deutlich abweichen, zum Beispiel bei Brand-Keywords (meist günstiger) oder rund um den Prime Day (meist deutlich teurer).
Ein CPC allein sagt wenig. Entscheidend ist, was eine Bestellung kostet. Rechenbeispiel: Bei 0,80 € pro Klick und 10 Prozent Conversion Rate kostet dich eine Bestellung 8 € Werbekosten. Verkaufst du das Produkt für 30 €, liegt dein ACoS bei rund 27 Prozent.
Werbebudget berechnen: ein Rechenbeispiel
Ich starte nie beim Budget, sondern beim Ziel. Ein einfaches Beispiel:
- Gesamtumsatz auf Amazon: 40.000 € pro Monat (organisch und Ads zusammen)
- Ziel-TACoS: 10 Prozent, also 4.000 € Werbebudget pro Monat
- ACoS: bei 25 Prozent erzeugen die 4.000 € rund 16.000 € Werbeumsatz, das sind 40 Prozent deines Gesamtumsatzes
Die Obergrenze setzt deine Marge. Bleiben nach Amazon-Gebühren, Versand und Wareneinsatz 30 Prozent Marge, liegt dein Break-even-ACoS bei 30 Prozent. Alles darüber verliert pro Ads-Bestellung Geld, sofern du keinen bewussten Ranking-Aufbau betreibst.
Faustwerte aus meiner Praxis, kein Gesetz: Für etablierte Produkte liegt ein sinnvoller TACoS oft bei 5 bis 10 Prozent, in der Launch-Phase bei 10 bis 20 Prozent und befristet. Wie du ACoS und TACoS sauber unterscheidest, steht in ACoS vs. TACoS: welche Metrik zählt. Wie ein Launch-Budget aufgebaut wird, zeigt der 90-Tage-Plan für den Amazon Product Launch.
Was ein Amazon Ads Freelancer kostet
Für eine realistische Orientierung, gegliedert nach Accountgröße und Leistungsumfang:
| Stufe | Umfang | Preis pro Monat |
|---|---|---|
| Einstieg | bis 5 Hauptprodukte, laufende Ads-Betreuung | ab 1.200 € |
| Mid-Range | 10 bis 20 Produkte, inkl. Strategie und Reporting | 1.500 bis 2.600 € |
| Full-Service | 20+ Produkte, inkl. Produktlaunches | 2.600 bis 5.500 € |
Diese Zahlen beziehen sich auf spezialisierte Amazon-Freelancer mit nachweisbarer Erfahrung, nicht auf Generalisten oder Plattform-Freelancer ohne Amazon-Fokus. Wer für 400 bis 600 Euro im Monat „alles“ anbietet, betreut parallel meist 30 andere Accounts.
Bei mir gibt es keine separate Setup-Gebühr. Der Account-Aufbau ist in der monatlichen Betreuung enthalten.
Amazon Agentur Preise: Modelle und Vergleich
Agenturen rechnen meist über eine monatliche Pauschale, einen Prozentsatz vom Werbebudget oder eine Mischung aus beidem. Bei vergleichbarem Leistungsumfang liegt ein spezialisierter Freelancer meist 20 bis 40 Prozent unter einer Agentur-Betreuung, weil bei der Agentur Team und Overhead mitfinanziert werden. Dazu kommen bei manchen Agenturen Setup-Gebühren und Mindestlaufzeiten.
Für dein konkretes Angebot zählt der Scope, nicht die Zahl. Vergleiche immer, was im Preis enthalten ist: Kampagnen, Reporting, Strategie, Listing-Anpassungen, Launches.
Beim Prozentmodell steckt ein Interessenkonflikt: Die Agentur verdient mehr, wenn du mehr ausgibst, nicht wenn du profitabler wirst. Ein Beispiel mit 15 Prozent: Bei 4.000 € Werbebudget sind das 600 € Honorar, bei 8.000 € schon 1.200 €, egal ob der ACoS sinkt. Wenn du ein Prozentmodell wählst, kombiniere es mit einem Ziel-ACoS oder Ziel-TACoS im Vertrag.
Freelancer oder Agentur: der Vergleich
| Kriterium | Freelancer | Agentur |
|---|---|---|
| Preisniveau | meist niedriger, kein Agentur-Overhead | oft höher, Team und Overhead sind eingepreist |
| Ansprechpartner | eine Person, die deinen Account kennt | Account Manager, Wechsel sind möglich |
| Kapazität | begrenzt durch eine Person | mehr Kapazität und breitere Fachbereiche |
| Vertrag | oft flexibler | häufig Mindestlaufzeit |
| Passt zu | fokussierte Accounts mit klaren Zielen | große Kataloge, viele Marktplätze, hoher Content-Bedarf |
Beides kann funktionieren. Bei großen Katalogen mit vielen Marktplätzen und viel Content-Bedarf ist eine Agentur oft die bessere Wahl. Bei einem fokussierten Account mit klaren Zielen ist ein erfahrener Freelancer meist wirtschaftlicher.
Drei Preismodelle im Vergleich
Monatliche Pauschale
Das häufigste Modell. Du zahlst einen fixen Betrag für einen definierten Leistungsumfang. Vorteil: Planungssicherheit. Nachteil: Hält sich der Dienstleister nicht an den Scope, sinkt schnell die Qualität.
Stundensatz
Flexibel, aber schwer kalkulierbar. Geeignet für einmalige Projekte wie ein Kampagnen-Audit oder einen Account-Neuaufbau. Für laufende Betreuung weniger empfehlenswert, weil der Anreiz für Effizienz fehlt.
Performance-Fee
Ein Anteil am generierten Werbeumsatz oder eine Bonuskomponente bei Zielerreichung. Klingt attraktiv, hat aber einen Haken: Wer rein auf Umsatz optimiert, vernachlässigt Profitabilität. ACoS und TACoS können steigen, während der Umsatz wächst. Ohne solide Basispauschale ist dieses Modell mit Vorsicht zu genießen.
Was den Preis beeinflusst
- Kontogröße und Komplexität. Ein Account mit 10 ASINs und 2.000 € Monatsbudget ist etwas anderes als einer mit 200 Produkten, Sponsored Display und DSP. Mehr Kampagnen bedeuten mehr Optimierungsaufwand.
- Scope der Leistung. Reine Kampagnenverwaltung ist günstiger als ein Gesamtpaket mit Listing-Optimierung, Reporting und strategischer Beratung. Kläre vorab genau, was im Preis enthalten ist.
- Erfahrung und Spezialisierung. Wer seit Jahren ausschließlich Amazon PPC macht, arbeitet in der Regel besser als ein Generalist, der nebenbei Facebook Ads und Google schaltet.
- Laufzeit und Bindung. Kurzfristige Projektaufträge sind pro Monat teurer als langfristige Zusammenarbeiten.
Was du für dein Geld bekommst
Ein professioneller Dienstleister liefert mehr als Klicks und Budgetverteilung. Zur Standardleistung sollte gehören:
- Kampagnenstruktur und -aufbau: saubere Trennung nach Match Types, Zielen und Produktgruppen. Keine aufgeblähten Auto-Kampagnen ohne Strategie.
- Regelmäßige Optimierung: mindestens wöchentliche Bid-Anpassungen, Negativ-Keyword-Pflege, Erkennung von Streuverlust. Wer nur monatlich optimiert, verschenkt Budget. Wie sich das teilweise automatisieren lässt, beschreibe ich im Artikel zum regelbasierten Bid Management.
- Transparentes Reporting: Du bekommst nicht nur Zahlen, sondern verstehst, warum sich ACoS oder TACoS verändert haben.
- Strategische Einordnung: Guter PPC hört nicht bei Kampagnen auf. Listing-Qualität, Preisgestaltung und Saisonalität gehören in die Beratung. Was sich bei Amazon PPC aktuell ändert, erkläre ich in Amazon PPC 2026.
Versteckte Kosten und Vertragsdetails
Neben dem Honorar entscheiden Details im Angebot darüber, was du am Ende zahlst. Diese Punkte prüfe ich bei jedem Angebot:
- Setup-Gebühr: Wird der Account-Aufbau separat berechnet, und was ist darin enthalten? Bei mir gibt es keine separate Setup-Gebühr, der Aufbau ist in der monatlichen Betreuung enthalten.
- Tools: Wer zahlt Software für Keyword-Recherche, Reporting oder Bid-Automatisierung?
- Laufzeit und Kündigung: Mindestlaufzeit, Kündigungsfrist und was bei vorzeitigem Ende passiert.
- Kontozugang: Das Werbekonto und alle Kampagnen müssen dir gehören. Der Dienstleister arbeitet über Zugriffsrechte, nicht über sein eigenes Konto.
- Extras: Sind Reporting-Calls, Listing-Anpassungen oder Creatives inklusive oder werden sie einzeln berechnet?
Red Flags beim Preisvergleich
Nicht jedes günstige Angebot ist schlecht, aber folgende Punkte sollten dich skeptisch machen:
- Keine klare Referenzliste. Wer gute Ergebnisse erzielt, kann das belegen. Keine Fallstudien, keine Zahlen, keine Antwort auf konkrete Fragen zum Account? Weitersuchen.
- Garantierte Ergebnisse. „Wir garantieren 20 Prozent ACoS-Senkung in 30 Tagen“ kann niemand seriös versprechen. Algorithmen, Wettbewerb und Saisonalität sind keine Konstanten.
- Angebote unter 800 Euro pro Monat für „Full-Service“. Zu dem Preis bekommst du entweder reine Automation ohne strategisches Urteil oder jemanden, der gleichzeitig 50 andere Accounts verwaltet.
- Kein Onboarding-Prozess. Ein erfahrener Dienstleister fragt zuerst nach Zielen, Marge, Saisonalität und Wettbewerbern. Wer sofort loslegt, optimiert ins Blaue.
Was du vor dem ersten Gespräch wissen solltest
Halte diese drei Dinge bereit, bevor du anfragst:
- Dein monatliches Werbebudget und ob es fix oder flexibel ist.
- Dein Ziel-TACoS oder Ziel-ACoS, oder zumindest deine Produktmarge, damit sich ein Ziel ableiten lässt.
- Den Zeitraum: einmalig, kurzfristig oder langfristig. Das beeinflusst Modell und Preis direkt.
Wenn du vorab wissen willst, wo dein Account steht, ist ein Marketplace Audit der schnellste Weg zu einer belastbaren Ausgangslage. Und wenn es um mehr als Ads geht, findest du meinen Ansatz unter Amazon Growth Beratung.
Zusammenfassung
- Amazon Ads Kosten bestehen aus Werbebudget, Betreuung und Content/Tools. Plane alle drei.
- Bei Sponsored Ads zahlst du pro Klick, eine Grundgebühr gibt es nicht.
- Berechne das Budget über Ziel-TACoS und Break-even-ACoS, nicht über ein Bauchgefühl.
- Ein spezialisierter Freelancer kostet meist 1.200 bis 5.500 Euro pro Monat.
- Agenturen rechnen über Pauschale, Prozent vom Werbebudget oder Hybrid. Prozentmodelle brauchen ein Effizienzziel im Vertrag.
- Achte auf Setup-Gebühr, Mindestlaufzeit, Kontozugang und Tools im Angebot.
- Der Preis allein ist kein Qualitätsindikator, klarer Scope und nachweisbare Erfahrung sind es.
Häufige Fragen zu Amazon Ads Kosten
Was kosten Amazon Ads pro Monat?
Es gibt keine feste Grundgebühr, du bestimmst das Budget selbst. Wirtschaftlich sinnvoll steuerbar wird es meist ab etwa 1.500 bis 2.000 Euro Werbebudget pro Monat, weil dann genug Daten zum Optimieren entstehen.
Was kostet ein Klick auf Amazon?
Das hängt stark von der Kategorie ab. Als grobe Orientierung liegen günstige Kategorien bei etwa 0,20 bis 0,50 Euro, mittlere bei 0,50 bis 1,50 Euro und umkämpfte Kategorien wie Supplements oder Beauty ab etwa 1,50 Euro pro Klick.
Wie viel Prozent vom Umsatz sollte ich für Amazon Ads ausgeben?
Als Faustwert gelten 5 bis 10 Prozent TACoS für etablierte Produkte und 10 bis 20 Prozent in der Launch-Phase. Die Obergrenze setzt deine Marge: Dein Break-even-ACoS darf nicht überschritten werden, außer du baust bewusst Ranking auf.
Was kostet eine Amazon PPC Agentur pro Monat?
Das hängt vom Modell und Scope ab. Agenturen rechnen über Pauschale, Prozent vom Werbebudget oder Hybrid. Ein spezialisierter Freelancer mit 1.200 bis 5.500 Euro pro Monat liegt bei vergleichbarem Leistungsumfang meist 20 bis 40 Prozent darunter. Prüfe Setup-Gebühr, Mindestlaufzeit und was im Preis enthalten ist.
Ist ein Freelancer günstiger als eine Agentur?
In der Regel ja, weil du keine Agentur-Overheadkosten mitfinanzierst. Ein erfahrener Freelancer mit vergleichbarer Spezialisierung liegt meist 20 bis 40 Prozent unter einer Agentur-Betreuung mit ähnlichem Scope. Bei sehr großen Katalogen mit vielen Marktplätzen kann eine Agentur trotzdem die bessere Wahl sein, weil sie mehr Kapazität hat.
Was ist ein fairer Stundensatz für Amazon Ads?
Erfahrene Amazon-PPC-Spezialisten verlangen meist zwischen 80 und 150 Euro pro Stunde. Deutlich darunter ist ein Warnsignal für fehlende Spezialisierung, deutlich darüber sollte mit konkreten Ergebnissen begründet sein.
Lohnt sich ein Freelancer für einen kleinen Account?
Ab etwa 5 Hauptprodukten und einem Werbebudget von 1.500 bis 2.000 Euro pro Monat wird professionelle Betreuung meist wirtschaftlich sinnvoll. Darunter lohnt sich oft eher ein einmaliges Setup-Projekt statt laufender Betreuung.
Ab welchem Umsatz lohnt sich eine laufende Betreuung?
Rechne rückwärts: Honorar plus Werbebudget müssen in einem sinnvollen Verhältnis zu deiner Marge stehen. Als grobe Faustregel wird laufende Betreuung meist ab etwa 20.000 Euro Amazon-Umsatz pro Monat wirtschaftlich.
Was ist der Unterschied zwischen Monatspauschale und Performance-Fee?
Bei der Monatspauschale zahlst du einen fixen Betrag unabhängig vom Ergebnis. Bei der Performance-Fee hängt ein Teil der Vergütung vom Umsatz oder von Zielwerten ab. Das kann Anreize setzen, die nicht immer mit Profitabilität übereinstimmen.
Wie lange dauert es, bis erste Ergebnisse sichtbar sind?
Erste Optimierungseffekte zeigen sich meist nach 4 bis 6 Wochen. Für strategische Verbesserungen wie Kampagnenstruktur oder Ranking-Effekte solltest du mit 3 Monaten rechnen.
Sollte ich einen Freelancer oder eine Inhouse-Stelle wählen?
Für Accounts unter 20 Hauptprodukten ist ein Freelancer meist wirtschaftlicher, weil du nur für tatsächliche Arbeitszeit zahlst statt für eine volle Stelle. Bei sehr großen Katalogen kann eine Kombination aus Inhouse und externer Beratung sinnvoll sein.
Woran erkenne ich, dass ein Freelancer zu viele Accounts gleichzeitig betreut?
Wenn Bid-Anpassungen nur monatlich statt wöchentlich stattfinden, Reportings generisch wirken oder keine Zeit für ein ausführliches Onboarding-Gespräch da ist.
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