Amazon, Otto, Kaufland, Shopify: die Optionen sind endlos. Die Frage ist nicht, ob du auf Marktplätzen verkaufen solltest, sondern wo und wie. Ich entwickle mit dir eine datenbasierte Go-to-Market-Strategie, die zu deiner Marke und deinem Budget passt.
Jetzt Erstgespräch buchenEine Marketplace-Strategie beantwortet drei Fragen, bevor Budget fließt: Auf welchen Marktplätzen soll deine Marke verkaufen, in welcher Reihenfolge, und was muss pro Kanal übrig bleiben, damit es sich lohnt. Für die meisten D2C-Brands ist Amazon der erste und wichtigste Kanal, aber nicht der einzige. Otto, Kaufland oder der eigene Shop haben andere Kunden, andere Gebühren und andere Anforderungen an Content, Logistik und Werbung.
Das Ergebnis ist kein Foliensatz, sondern eine Entscheidungsgrundlage: ein Business Case pro Kanal, eine klare Reihenfolge und eine Roadmap mit Meilensteinen. Ich arbeite dafür mit deinen echten Zahlen wie Marge, Retourenquote, Lagerbestand und Werbebudget, nicht mit Branchendurchschnitten.
Besonders relevant ist das, wenn du gerade auf Amazon startest, einen zweiten Marktplatz erwägst oder auf Amazon Umsatz machst, ohne zu wissen, was nach Gebühren, Werbung und Retouren wirklich übrig bleibt.
Du weißt, dass Marktplätze wichtig sind, aber nicht welcher Kanal Priorität hat. Amazon? Otto? Eigener Shop? Die Entscheidung fällt oft aus dem Bauch, statt auf Basis von Daten und Marktanalyse.
Du bist gleichzeitig auf drei Plattformen aktiv, aber keine davon richtig. Ohne klare Priorisierung fließt Budget in Kanäle, die weder Marge noch strategischen Wert liefern.
Neue Marktplätze werden erschlossen ohne zu wissen, ob sich die Investition rechnet. Kein Verständnis für Gebührenstruktur, Wettbewerbsdichte oder Nachfragepotenzial.
Amazon wächst, aber niemand kann sagen, was nach Provision, FBA-Gebühren, Werbung und Retouren pro Produkt übrig bleibt. Ohne diese Zahl ist jede Skalierungsentscheidung geraten.
Preise, Sortiment und Aktionen auf Marktplätzen und im eigenen Shop laufen gegeneinander. Am Ende kannibalisiert du dich selbst, statt einen zusätzlichen Kanal aufzubauen.
Jeder Kanal hat andere Bilder, andere Texte, andere Versprechen. Das kostet Conversion und Vertrauen, besonders wenn Kunden dieselbe Marke auf mehreren Plattformen sehen.
Kein Agentur-Sprech, keine leeren Versprechen. Hier ist, was du bekommst.
Systematische Bewertung der relevanten Marktplätze: Nachfrage und Suchvolumen, Wettbewerbsdichte, Gebühren, Fulfillment-Anforderungen und strategischer Fit für deine Marke.
Klare Empfehlung, welche Plattformen wann und in welcher Reihenfolge angegangen werden, mit konkretem Ressourcenplan. Dazu gehört auch, was du bewusst nicht tust.
Finanzielle Modellierung pro Kanal: erwarteter Umsatz, Kosten pro Einheit, Break-Even und ROI-Szenarien als Entscheidungsgrundlage. Gerechnet wird mit deinen echten Zahlen.
Detaillierter Umsetzungsplan mit Meilensteinen, Verantwortlichkeiten und KPIs, vom Account-Setup bis zum ersten Sale.
Auf Wunsch begleite ich die ersten Wochen der Umsetzung, damit die Strategie nicht in der Schublade landet. Über Umfang und Aufwand sprechen wir im Erstgespräch.
Ein Beispiel dafür, wie ich Kanäle vergleichbar mache. Alle Werte sind frei gewählte Annahmen zur Veranschaulichung, keine Kundenergebnisse und keine aktuellen Gebührensätze.
| Position | € pro Einheit |
|---|---|
| Verkaufspreis (netto) | 30,00 |
| Wareneinsatz | −8,00 |
| Marktplatz-Provision (Annahme: 15 %) | −4,50 |
| Fulfillment-Gebühr (Annahme) | −5,00 |
| Werbung (Annahme: 12 % vom Umsatz) | −3,60 |
| Deckungsbeitrag | 8,90 (29,7 %) |
Bei einer Anfangsinvestition von 15.000 € für Setup, Content und Launch liegt der Break-Even in diesem Beispiel bei rund 1.690 verkauften Einheiten. Genau diese Rechnung mache ich pro Kanal mit deinen echten Werten, bevor du entscheidest, wo du investierst.
Für jede Marke, die auf Marktplätzen starten oder expandieren will, egal ob Startup oder Mittelstand. Besonders wertvoll, wenn du bisher nur einen Kanal bedienst und skalieren willst.
Dann bewerten wir, ob zusätzliche Kanäle Sinn machen und wie du Amazon selbst strategisch weiterentwickeln kannst. Die Marketplace-Strategie schließt Optimierung bestehender Kanäle mit ein. Wenn du zuerst wissen willst, wo dein Amazon-Account steht, ist das Marketplace Audit der schnellere Einstieg.
In der Regel 2 bis 4 Wochen. Du bekommst ein fertiges Strategiedokument mit Business Case und Roadmap, kein 80-Seiten-Deck, sondern einen Fahrplan.
Standardmäßig Amazon, Otto und Kaufland sowie den eigenen Shop als Vergleichsbasis. Welche davon sinnvoll sind, hängt von Produkt, Marge, Zielgruppe und Logistik ab. Genau das klären wir in der Analyse.
Nicht automatisch. Amazon bringt Kunden mit konkreter Kaufabsicht, verlangt dafür aber Gebühren und Werbebudget. Ob sich das für dein Produkt rechnet, zeigt der Business Case, nicht ein Bauchgefühl.
Das hängt vom Umfang ab: Anzahl der Marktplätze, Größe des Sortiments und Qualität der vorhandenen Daten. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, was du brauchst, danach weißt du, womit du rechnen kannst. Einen Überblick über laufende Amazon-Ads-Betreuung findest du unter Amazon Ads Freelancer Kosten.
15 Minuten, kostenlos. Wir schauen auf dein Setup und ich sage dir ehrlich, ob und wie ich helfen kann.
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